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Kurztext Die Beobachtung von Bewegung führt vermutlich über die Anregung von Spiegelneuronen zu einer Verbesserung der Bewegungsabläufe. Dieses Prinzip, das schon seit längerer Zeit beim Training von Hochleistungessportlern angewendet wird, wurde für Schlaganfallpatienten mit motorischen Störungen adaptiert. Durch eine Kombination von Bewegungsbeobachtung und wiederholter Ausführung der beobachteten Bewegungen mit der gelähmten Extremität konnten ihre motorischen Funktionen signifikant stärker verbessert werden als durch repetitives Üben allein.
Ein Ansatz zur effizienteren Gestaltung der motorischen Rehabilitation nach Schlaganfall
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Inhalt Theoretischer und empirischer Hintergrund der Entwicklung einer Schlaganfallrehabilitationstherapie Entwicklung der Videotherapie Experimentaltheoretische Überlegungen zur Empirie Ergebnisse Diskussion Zusammenfassung
Das vollständige Inhaltsverzeichnis finden Sie hier.
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